
Anwendertreffen in Norderstedt (Region Hamburg) am 16.05.2012
Updateschulung zur Version 4.0 / 4.10 in Berlin am 21.05.2012
Updateschulung zur Version 4.0 / 4.10 in Königs Wusterhausen am 22.05.2012
Statistikschulung in Limburg am 22.05.2012
Word-/Excel-Schulung in Limburg am 23.05.2012
Schulung für Systemverwalter in Limburg am 24.05.2012
Updateschulung zur Version 4.0 / 4.10 in Mühldorf am 10.07.2012
Für die Anbindung von PCs, die nicht im lokalen Netzwerk liegen (das können PCs in Außenstellen, Stadtteil-Büros oder Rathäusern wie auch PCs im Privatbereich (Heimarbeitsplätze) sein), an den Datenbestand von KuferSQL steht mit dem Windows Terminal Server, der ein Zusatzbaustein zum Netzbetriebssystem Windows 2000 / 2003 / 2008 Server ist, ein hervorragendes Produkt zur Verfügung.
Technisch gesehen werden dabei nicht mehr die Daten, sondern nur noch die Bildschirminhalte (und auch die komprimiert und nur mit den notwendigen Änderungen) übertragen. Ein Ausdruck an entfernt liegenden PCs ist möglich.
KuferSQL ist ohne Abstriche auf dem Windows Terminal Server oder unter Citrix lauffähig. Ein zusätzlicher Vorteil besteht in der weiteren Verwendungsmöglichkeit von etwas älteren PCs an den Arbeitsplätzen.
Technische Details:
Hinweise zur Installation von KuferSQL bzw. KuferWIN unter einem Terminal-Server:
Die Installation ist wie gewohnt über die Setup-Routine nur auf dem Terminal-Server durchzuführen. Es sind dann zwingend folgende BDE-Einstellungen durchzuführen:
Alias = Installationsverzeichnis KuferWIN
Native/Paradox/Net Dir = Installationsverzeichnis KuferWIN
System/Init/LocalShare = True (Wichtig: Wir empfehlen hier keinen Mischbetrieb einzustellen, d.h. alle Rechner, die auf KuferWIN zugreifen, sollten via Terminal Server Dienste zugreifen, auch wenn sie im lokalen Netz liegen.)
alle anderen Parameter = wie in der Voreinstellung angegeben
Nachteile:
Einige Kunden, die den Terminal Server bereits einsetzen:
Erfahrungsbericht der VHS Augsburg zum Terminal Server:
Wir haben mit KuferSQL eine Terminalserverlösung installiert. In unseren 3 "Außenstellen" in Augsburg sitzt jeweils ein Fachbereichsleiter. Wir haben von der Hauptstelle in diese 3 Außenstellen eine Telefonstandleitung geschaltet. Diese Telefonstandleitung ist eine 2 x 64 kbit Leitung. Die Telefonanlage in den Außenstellen wurde nun so eingestellt, dass eine der beiden 64 kbit Leitungen für die Telefonanrufe genützt wird. Die andere Leitung ist für die EDV-Verbindung zum Terminalserver vorgesehen. Diese Lösung funktioniert für die Bereiche Anmeldung und Auswertung durch die Fachbereichsleiter völlig ausreichend. Wenn allerdings große Listen ausgedruckt werden sollen, ist die Leitung doch etwas überfordert.
Der große Vorteil liegt natürlich in den niedrigen Verbindungskosten. Wir decken für ca. 90,00 Euro pro Monat und Außenstelle sowohl die Telefon- als auch die EDV - Anbindung ab. Da die Telefonverbindung aber auf alle Fälle benötigt wird, ist der Mehrpreis für die Terminalserverlösung von den laufenden Kosten her sehr gering.
Einziger Wermutstropfen dieser Konstellation ist es, dass wenn die EDV-Verbindung aufgebaut ist, eine Weitervermittlung von Telefonaten nicht möglich ist, da hierfür die 2. der 64 kbit Leitungen benötigt würde.
Manfred Geh, Verwaltungsleiter, VHS Augsburg
Erfahrungsbericht der VHS Tuttlingen zum Terminal Server:
Die Volkshochschule Tuttlingen hat 2 Außenstellen (Spaichingen, Trossingen) mit je 2 Arbeitsplätzen. Die Außenstellen sind über je einen Router (über ISDN-Leitung) mit dem Router in der Zentrale verbunden. Auf den Clients in den Außenstellen ist Windows 2000 Workstation mit Terminaldienstclient installiert. Der Server in Tuttlingen läuft unter Windows 2000 Server mit Terminalserver. KuferWIN läuft über den Terminalserver. Das Programm läuft problemlos, stabil und hat gute Antwortzeiten.
Voraussetzung: leistungsstarker Server
Paul Däschle, Berufliche Bildung/EDV, VHS Tuttlingen
Tel: +49 (0)7461/9691-16 (www.vhs-tuttlingen.de)
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 01.02.2011