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Aktuelle Downloads:

Neue Version KuferSQL 4.20 (20.07.2018)

Neues BLZ-Verzeichnis (gültig ab 06.06.2018)

Aktuelle BAMF-Formulare (13.07.2018)

Raumanzeigeprogramm (12.06.2018)

Neue Version KuferWEB / KuferTools 4.20.24.03 (18.05.2018)

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Checkliste für KuferWEB (Hybrid-Betrieb)

Bevor mit der Installation von KuferWEB begonnen werden kann, müssen folgende Dinge vorhanden bzw. folgende Mindestvoraussetzungen erfüllt sein:

A. Internet (vom Provider zu erfragen):

  1. Webspace auf einem Webserver (z.B. angemietet), mindestens 2 GB und Domain
  2. Auf dem Webserver verfügbarer HTTP Server (Apache empfohlen, IIS auf Anfrage) und PHP Version 5.6 oder 7.0 (mit den Modulen mysql/mysqli, tokenizer, mcrypt, bcmath und openssl); PHP muss mit den Bibliotheken zlib und gdlib erweitert sein. Bei einem Einsatz anderer PHP-Versionen empfehlen wir eine Rücksprache mit der Hotline.
  3. Für ePayment, Nachbarschaftskurse, Kontonummernprüfung über Web-Service oder andere externe Includes wird das Paket cURL benötigt.
  4. Schreibrechte auf den Webspace
  5. MySQL-Datenbank Version 5.x, mindestens 5.5 mit mindestens 500 MB
  6. Der Port 3306 zur Datenbank kann vom Provider freigegeben werden, da dann eine direkte Verbindung des Replikatprogramms zur Datenbank und die Automatisierung des Replikationsvorgangs möglich ist (vgl. Hinweis).
  7. Rechte auf der Datenbank MS-SQL und MySQL: create, insert, select, update, delete, alter, drop, index, create routine, execute, alter routine
  8. MySQL-Datenbank: Die globale Variable log_bin_trust_function_creators muss den Wert 1 haben, alternativ der Datenbank-Benutzer das SUPER Privileg
  9. Verbindung: Webserver <-> MySQL-Datenbank (IP, Port, DB-Name, Login, Passwort)
  10. Verbindung: Webserver <-> BAS_DMZ (IP, Port)
  11. E-Mail-Account mit POP3 und SMTP für administrative Zwecke (und optional für E-Mail-Anmeldungen)

B. Lokales Netz mit KuferSQL:

  1. Windows-Server mit KuferSQL Datenbank (MS-SQL- oder Oracle Datenbank)
  2. Aktuelle Sicherung der KuferSQL Datenbank
  3. Aktuelle KuferSQL Version
  4. Arbeitsplatz mit FTP-Client und offener Verbindung: Arbeitsplatz <-> Webserver
  5. Windows-Server, auf dem BAS_Replikat und BAS_DMZ ausgeführt werden kann
  6. Verbindung: BAS_Replikat-Server <-> KuferSQL Datenbank (offene Firewall)
  7. Verbindung: BAS_Replikat-Server <-> MySQL-Datenbank (offene Firewall)
  8. Verbindung: BAS_DMZ-Server <-> KuferSQL Datenbank (offene Firewall)
  9. Verbindung: BAS_DMZ-Server <-> Webserver (offener frei definierbarer Port)
  10. Installiertes .NET Framework 3.5 SP1 oder 4.0 und OpenSSL auf BAS_DMZ-Server
  11. Browser am Arbeitsplatz mit Verbindung ins Internet
  12. Lokaler Datenbank-Server muss mit einer statischen Adresse anzusprechen sein
  13. Der Uplink Ihrer Einrichtung und der Datenbank-Server sollten auch bei Ihren Anmeldespitzen eine gute Leistungsfähigkeit bieten.
  14. Ihr Datenbank-Server sowie Ihre Internet-Verbindung müssen 24 Stunden am Tag erreichbar sein. Bitte achten Sie hier auch auf eventuelle Sicherungsläufe, Neustarts usw.

C. Erforderliche Zugangsdaten:

  1. KuferSQL Arbeitsplatz (Windowskennung, Passwort)
  2. KuferSQL Anwender (Kennung, Passwort)
  3. KuferSQL Datenbank (IP, DB-Name, Login, Passwort)
  4. Webspace per (S)FTP (IP, Login, Passwort)
  5. MySQL-Datenbank (IP, Port, DB-Name, Login, Passwort)
  6. E-Mail-Account (POP3: IP, Login, Passwort; SMTP: IP, Login, Passwort)
  7. Falls Proxy vorhanden (IP, Login, Passwort)

D. Offene Ports der Firewall des Webservers:

  1. Arbeitsplatz <-> Webserver: FTP (Port 21)
  2. SMTP zum Versand von E-Mails vom Webserver (Port 25)
  3. Webserver <-> MS-SQL-Server: (Port 1433) / Oracle-Server
  4. BAS_Replikat-Server <-> MySQL-Datenbank (Port 3306)
  5. BAS_DMZ-Server <-> Webserver (frei definierbarer Port)

E. Offene Ports der Firewall des lokalen Servers:

  1. Arbeitsplatz <-> Webserver: FTP (Port 21), HTTP (Port 80) / HTTPS (Port 443)
  2. BAS_Replikat-Server <-> KuferSQL Datenbank (Port 1433)
  3. BAS_Replikat-Server <-> MySQL-Datenbank (Port 3306), alternativ HTTP / HTTPS
  4. BAS_DMZ-Server <-> Webserver (frei definierbarer Port)

Hinweis:
Wir raten dazu, vom BAS_Replikat-Server zur MySQL-Datenbank einen direkten Zugang über IP, Port, DB-Name, Login und Passwort zu ermöglichen. BAS_Replikat unterstützt dafür den Aufbau eines SSH-Tunnels, um den Datentransfer abzusichern. Ein SSH Zugang muss dazu von Ihrem Provider unterstützt werden. Alternativ kann dieser in seiner Firewall den entsprechenden Port 3306 freischalten. Da einige Provider keinen direkten Zugang zur MySQL-Datenbank anbieten, ist ein alternativer Betrieb über den Port 80 oder 443 (SSL) zum Webserver möglich, um sich dann lokal mit der MySQL-Datenbank zu verbinden.


Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 29.08.2017

 
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